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James Hill Somewhere between War and Peace

10,00

Festeinband 17 x 23 cm 184 Seiten 60 Farb- und S/W-Abbildungen Englisch

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James Hill (Pullitzer-Preis-Gewinner)

Fotograf der New York Times, hat 50 seiner bekanntesten Fotos ausgewählt und erläutert die Stories und Emotionen hinter diesen Bildern. Hill war Zeuge einiger der einschneidendsten Momente der jüngsten Geschichte: Von der Invasion im Irak 2003 bis zur Royal Wedding 2011, vom ersten autorisierten Porträt des berüchtigten Waffenhändlers Viktor Bout bis zum Tod Papst Johannes Pauls II. Eindrucksvoll beschreibt er den Balanceakt zwischen professioneller Distanziertheit und persönlicher Anteilnahme im Alltag eines Fotojournalisten: “Ich habe versucht, die Erinnerungen an Gewalt und Grausamkeit auszulöschen, so wie ich jene bewahre, die mich mit Glück erfüllten. Doch wie viele Kriegsfotografen hatte ich mit diesen Gespenstern zu kämpfen. Ich werde ihre Gesichter nicht los, sie haften in meinem Gedächtnis wie alte Dias in einem Kodakkarussel, die immer wieder auftauchen. Nach diesen Begegnungen in einer Welt voller Wut und Hass bin ich verhärtet und fremd zu denen, die ich liebe, zurückgekehrt. […] Und bei jeder Reise zwischen dem Vertrauten und jenen Orten, die wir normalerweise nicht zu Gesicht bekommen, navigierte ich mühsam durch ein emotionales Niemandsland, irgendwo zwischen Krieg und Frieden.”


Festeinband 17 x 23 cm 184 Seiten 60 Farb- und S/W-Abbildungen Englisch

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