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Erich Hartmann Our Daily Bread

15,00

Festeinband 23 x 32 cm 164 Seiten 88 Duplexabbildungen Englisch

Erich Hartmann Our Daily Bread


Magnum-Fotograf Erich Hartmanns Langzeitprojekt zeigt die menschlichen Anstrengungen, die notwenig sind, um das tägliche Brot auf den Tisch zu bringen – von Landrodung über Aussaat und Ernte bis zur Ernährung von Millionen. Seit den frühen 1950er-Jahren fügte er diesem Projekt Material hinzu: Landarbeiter in Israel, Mähdrescher in Nebraska, ein Müller im ländlichen Frankreich, eine Suppenküche, eine Pariser Bäckerei, ein Beduine auf dem Getreidemarkt in Beersheba, eine Schulkantine. „Our Daily Bread“ wurde erstmals 1962 in einer großen Einzelausstellung in New York gezeigt und liegt nun endlich als Buch vor. Der Münchner Erich Hartmann (1922–1999) floh 1938 vor den Nazis in die USA, wo er später als freier Fotograf in New York arbeitete. 1952 lud ihn Robert Capa zum Beitritt zu Magnum ein, viele Jahre gehörte er dem Direktorium an, 1985 / 86 war er Präsident der Agentur.

Als Fotojournalist führten ihn Aufträge für Zeitungen, Magazine und Industriekunden rund um die Welt, daneben verfolgte er zahlreiche eigene Projekte, z. B. fotografierte er in den 1990er-Jahren die ehemaligen Konzentrationslager des Dritten Reichs. Die entstandene Dokumentation erschien unter dem Titel Stumme Zeugen (In the Camps) 1995. „The product of eight years of thought and work, Erich Hartmann’s Our Daily Bread is his lyrical tribute to the men and women everywhere whose daily work helps to create the bread which feeds us all and which has become a metaphor for sustenance. His photographs make a picture-poem of the significance of bread to us all.“ Ruth Bains Hartmann

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