Alexei Jawlensky

49.95 25.00

Vivian Endicott Barnett (Hrsg.). Ausst’publikation. Neue Galerie, New York. Prestel 2017. Beiträge von Ronald S. Lauder, Renée Price, Angelica Jawlensky Bianconi et al. Englisch. 192 Seiten, 197 Abb. (davon 169 farbig und 28 s/w). 23,5 x 28,5 cm. 1,4 kg. Leinen mit Schutzumschlag

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Alexei Jawlensky (1864–1941)

war Russe, lebte aber die meiste Zeit seines Lebens in Deutschland und erhielt 1934 die deutsche Staatsbürgerschaft. Er war ein Freund Wassily Kandinskys, den er in München beim Kunststudium kennenlernte, als sie Malerei bei Anton Azbè studierten. Jawlensky hatte enge Verbindungen zu deutschen Expressionisten.

Dieses Buch zeichnet die Einflüsse auf Jawlensky nach, der abgesehen von den deutschen Expressionisten von der Kunst Vincent van Goghs, Paul Gauguins, Paul Cézannes, Henri Matisses, von den Fauves und von Ferdinand Hodler beeinflusst wurde.

Das Buch zeichnet die zeitliche und thematische Entwicklung von Jawlenskys Kunst nach, ausgehend von seinen frühen Figuren-Gemälden zu den Landschaften und von den Stillleben zu den späten ikonischen Porträts und faszinierenden Meditationen.